Kontakt | Impressum  
Startseite
Informieren
Interaktiv
Stöbern
Kontakt
 
 
Suche:

 Informieren


Allgemeines

Haltung

Ernährung

Verhalten

Nachwuchs

Krankheiten



 Interaktiv


Forum

Deguvermittlung

Gästebuch

Sonstiges



 Stöbern


Links

Bilderwelt

Spiel & Spaß

Bücher



 Kontakt







Hitzschlag



Immer wieder kommt es bei Degus zu Hitzschlägen. Ursachen sind oft Sonneneinstrahlung, Luftstau in Terrarien oder die Wärme bei einem Transport zum Tierarzt o.ä. im Auto.

Was kann man vorbeugend tun?

  • Degus immer so stellen, dass sie sich jederzeit in den Schatten zurückziehen können

  • In umgebauten Aquarien/Terrarien ist die Gefahr eines Hitzestaues natürlich noch größer, immer auf gute Durchlüftung achten

  • Mutet Euren Degus bei höheren Temperaturen möglichst wenig Stress zu. Stress kann dabei z.B. auch das Verlagern des Stellplatzes auf einen Balkon o.ä. sein!

  • Solltet Ihr Eure Degus in dieser Zeit im Auto o.ä. transportieren müssen, macht dies am besten in aller Früh oder in den Abendstunden und achtet darauf, dass sich die Hitze nicht im Transportkäfig stauen kann

  • Manche Halter hängen gekühlte, feuchte Handtücher vor den Käfig, wenn es im Sommer wirklich mal sehr heiß wird. Auch die Kühlung von Einrichtungsgegenständen wie Steinen oder z.B. dem Sandbad kann helfen. Jedoch bitte nicht übertreiben, sonst erkälten sich die Tiere. Auch Zugluft ist nicht gut! Aquarien bzw. Terrarien bitte nicht mit feuchten Handtüchern zuhängen, ist hier die Luftzirkulation nicht mehr ausreichend gegeben, kann sich die feuchte Luft im Becken stauen!

  • Den Tieren immer ausreichend Wasser zur Verfügung stellen!

Ein Hitzschlag kann sich durch sehr ruhiges, schlappes Verhalten zeigen. Unkontrollierte Bewegungen können dazu kommen, die Tiere können sich schwer auf den Beinen halten, schnappen nach Luft.

Im Ernstfall sollte man versuchen, das betroffene Tier vorsichtig etwas abzukühlen, ihm Wasser anbieten und möglichst viel Ruhe. Ein Tierarztbesuch muss also in solchen Fällen besonders behutsam gestaltet werden, besser wäre, wenn ein Tierarzt einen Hausbesuch machen könnte.



Hinweise:
© 2014 - Sabine Götz